<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Zukunftsstadt on temporaerhaus</title><link>https://temporaerhaus.de/tag/zukunftsstadt/</link><description>
Recent content about Zukunftsstadt from temporaerhaus |</description><generator>Hugo | gohugo.io | Theme twenty-sixteen</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 08 Nov 2023 17:03:28 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://temporaerhaus.de/tag/zukunftsstadt/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Hochwassermessung per TTN – jetzt auch im Praxistest!</title><link>https://temporaerhaus.de/hochwassermessung-per-ttn-jetzt-auch-im-praxistest/</link><guid isPermaLink="true">https://temporaerhaus.de/hochwassermessung-per-ttn-jetzt-auch-im-praxistest/</guid><pubDate>Sun, 14 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://temporaerhaus.de/hochwassermessung-per-ttn-jetzt-auch-im-praxistest/</guid><description><div/><div>&lt;p>Seitdem im Winter 2016 die ersten Gateways für das Community-Sensornetzwerk &lt;a href="https://thethingsnetwork.org/">The Things Network&lt;/a> in Ulm entstanden, beschäftigen wir uns auch im Verschwörhaus mit passenden und vor allem auch gerne witzigen Anwendungsfällen. Gemeinsam mit der Digitalen Agenda der Stadt entstand Ende 2018 die Idee, doch einfach mal zu überprüfen, ob Radverkehrsachsen von Hochwasser betroffen sind. Es gibt nämlich mehrere Stellen, die bei Hochwasser der Donau oder Blau überflutet werden – die Stelle des Donauradwegs unter der Herdbrücke ist beispielsweise so anfällig für Donauhochwasser, dass es sogar eine Schrankenanlage kurz vor der Stelle gibt, die im Überflutungsfall den Radverkehr auf dem Donauradweg über die Altstadt umleitet. Jedenfalls dann, wenn der Baubetriebshof davon Wind bekommen und die Schranken abgesenkt hat. Wir hatten uns deswegen überlegt, &lt;a href="https://www.decentlab.com/products/ultrasonic-distance-/-level-sensor-for-lorawan">Ultraschallsensoren&lt;/a> über der Fahrbahn zu montieren. Wie eine Fledermaus schicken diese – über der Fahrbahn hängend – Schallimpulse in Richtung der Fahrbahnoberfläche und messen die Zeit, bis das Echo wieder bei ihnen ankommt. Der Messwert wird dann per LoRaWAN übertragen – und dann legt sich der Sensor wieder „schlafen“, um Energie zu sparen.&lt;/p>
&lt;p>Im Frühjahr 2019 wurden die Sensoren im Rahmen des Projekts „&lt;a href="https://www.zukunftsstadt-ulm.de/">Zukunftsstadt&lt;/a>“ beschafft und erst einmal im Verschwörhaus getestet. &lt;a href="https://lora.ulm-digital.com/blog/hochwassermessung-in-ulm" data-cke-saved-href="https://lora.ulm-digital.com/blog/hochwassermessung-in-ulm">Im Juni 2019 konnte dann der erste Sensor installiert werden&lt;/a> – auch eine schöne Sache, wenn man sich als Hack- und Makespace Dinge ausdenkt und dann einige Monate später gemeinsam mit dem Baubetriebshof Sensoren ganz offiziell an Brücken kleben darf!&lt;/p>
&lt;p>Was in der Theorie eine gute Idee ist, muss sich aber auch in der Praxis bewähren. Nur wie testet man einen Hochwassersensor? Da sich das temporäre Fluten des Fuß- und Radweges unter der Herdbrücke als keine praktikable Lösung herausstellte, hieß es: warten.&lt;/p>
&lt;p>Warten bis zum 29.01.2021. Die Lokalpresse berichtete bereits eifrig seit dem Morgen, die Stadtverwaltung habe den Weg unter der Herdbrücke gesperrt, denn an diesem Tag würde womöglich das aus dem Allgäu über die Iller in die Donau fließende Hochwasser den Donauweg überfluten.&lt;/p>
&lt;p>&lt;img src="https://temporaerhaus.de/wp-content/uploads/2021/02/2021-02-herdbruecke-graph.png" alt="Herdbruecke Graph">&lt;/p>
&lt;p>Ab 12:45 Uhr konnten wir einen kontinuierlich schrumpfenden Abstand zwischen Sensor und Donau&lt;s>weg&lt;/s> verzeichnen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass der Donaupegel natürlich nicht „eckig“ ansteigt, sondern unser Hochwassersensor nur alle 15 Minuten einen Messwert schickt und dadurch der treppenförmige Abfall des Abstandes zwischen Sensor und Weg bzw. Donau zu Stande kommt. Um 14.00 Uhr war dann auch nichts mehr vom Donauweg zu erkennen, dieser stand nun gut 85 cm unter Wasser.&lt;/p>
&lt;p>&lt;img src="https://temporaerhaus.de/wp-content/uploads/2021/02/PXL_20210130_121623172.MP_-1024x768.jpg" alt="Hochwasser img">&lt;/p>
&lt;p>Soweit, so technisch. Dashboards voller Graphen sind technische Spielereien, die man in einem durchschnittlichen Alltag eher weniger gebrauchen kann, daher ein Blick auf die Status-Anzeige unter &lt;a href="https://hochwasser.ttnulm.de/" data-cke-saved-href="https://hochwasser.ttnulm.de/">&lt;a href="https://hochwasser.ttnulm.de/">https://hochwasser.ttnulm.de/&lt;/a>&lt;/a>. Herdbrücke: Hochwasser. Funktioniert. Cool! Aber was ist mit dem Radweg an der Blau los? Kein Hochwasser? Merkwürdig …&lt;/p>
&lt;p>Auch an der &lt;a href="https://www.openstreetmap.org/?mlat=48.40386&amp;mlon=9.94958#map=18/48.40386/9.94958" data-cke-saved-href="https://www.openstreetmap.org/?mlat=48.40386&amp;mlon=9.94958#map=18/48.40386/9.94958">Radwegunterführung unter der Eisenbahnbrücke bei der Blau&lt;/a> wurde nämlich gemeinsam mit der Stadt ein Sensor angebracht. Dieses Zusammenspiel ist wirklich klasse: Die Unternehmerinitiative hatte die ersten Gateways installiert, weitere Gateways folgten aus der Zivilgesellschaft und weiteren örtlichen Unternehmen, und als zivilgesellschaftliche Gruppe konnten und können wir selber Input und Ideen anliefern, die dann z.B. von der Stadt aufgenommen werden. Dabei fällt auch auf, dass die Erfassung von Daten immer mit Ungenauigkeiten verbunden ist. So schwankte der per Ultraschall gemessene Abstand zur Fahrbahnoberfläche an der Herdbrücke in der Nacht immer wieder um mehrere Zentimeter. Wir dachten – wir sind ja keine Bauingenieur:innen – zuerst, dass das temperaturbedingte Ausdehnungserscheinungen an der Brücke selbst sind. Städtische Ingenieur:innen konnten uns aber davon überzeugen, dass das definitiv nicht der Fall ist: Wenn sich der Abstand der Brückenunterkante zur Fahrbahn wirklich um Zentimeter im Tagesverlauf ändern sollte, wäre das nicht etwa eine normale Erscheinung, sondern baulich wirklich bedenklich! Später kamen wir darauf, dass es eine Temperaturkonstante für die Ausbreitung von Ultraschall gibt, die temperaturabhängig ist – und der Sensor scheint das trotz dem, was auf der Packung steht, nicht zu kompensieren. Puh.&lt;/p>
&lt;p>Trotzdem, es war seltsam, dass sich ausgerechnet jetzt, als Hochwasser sein sollte, an der Brücke unter der Blau nichts signifikant zu ändern schien. Also nicht im Bereich weniger Zentimeter, sondern so, dass die Änderung auf eine Überflutung des Radwegs hinweisen würde.&lt;/p>
&lt;p>Sensornodes mit LoRaWAN zeichnen sich allgemein durch ihren sehr geringen Energiebedarf aus und die daraus resultierende Möglichkeit, diese autark über eine lange Zeit (1+ Jahre) mit einer Batterie zu betreiben. Das ist super praktisch, wenn man diese z.B. am Radweg entlang der Blau zwischen Ulm und Blaustein montiert. Wir alle wissen aber auch, dass Batterien natürlich genau dann leer gehen, wenn es spannend wird. So natürlich auch passiert beim Eisenbahnbrücken-Hochwassersensor an der Blau. Zwei Tage vor dem Hochwasser ging die Batterie leer – und keiner hat’s gemerkt. Ups. Warum? Der Sensor übermittelt zwar tapfer bis zum letzten Datenpaket seinen Batteriestand, aber es muss halt auch jemand die Daten angucken, auswerten und rechtzeitig hinfahren. Wenn das niemand macht, muss man halt hin, wenn es „spannend“ ist. Allerdings ist „spannend“ im Falle eines Hochwassersensors gleichzusetzen mit „Hochwasser“ und Hochwasser erleichtert jetzt nicht unbedingt die Wartung eben dieses Sensors.&lt;/p>
&lt;p>&lt;img src="https://temporaerhaus.de/wp-content/uploads/2021/02/PXL_20210130_112838290.MP_-768x1024.jpg" alt="Hochwasser img 2">&lt;/p>
&lt;p>&lt;img src="https://temporaerhaus.de/wp-content/uploads/2021/02/PXL_20210130_112809887.MP_-768x1024.jpg" alt="Hochwasser img 3">&lt;/p>
&lt;p>Auf den Fotos zu erkennen: Hochwasser macht das Wechseln einer Batterie nicht unbedingt einfacher!&lt;/p>
&lt;p>(Fotos und waghalsiger Wartungseinsatz von &lt;a href="https://twitter.com/dermatthias/">@dermatthias&lt;/a>)&lt;/p></div></description><author>Jakob Pietron</author><category domain="https://temporaerhaus.de//categories/news">news</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/hochwasser">Hochwasser</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/ttn">TTN</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/zukunftsstadt">Zukunftsstadt</category></item><item><title>Veranstaltungshinweis: ulm.macht.zukunft mit Shary Reeves am 1. Oktober</title><link>https://temporaerhaus.de/veranstaltungshinweis-ulm-macht-zukunft-mit-shary-reeves-am-1-oktober/</link><guid isPermaLink="true">https://temporaerhaus.de/veranstaltungshinweis-ulm-macht-zukunft-mit-shary-reeves-am-1-oktober/</guid><pubDate>Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://temporaerhaus.de/veranstaltungshinweis-ulm-macht-zukunft-mit-shary-reeves-am-1-oktober/</guid><description><div/><div>&lt;p>Als Verschwörhaus-Ehrenamtliche haben wir vor etwas mehr als einem Jahr die Bewerbung der Stadt als „Zukunftsstadt 2030“ in der dritten Runde unterstützt – und freuen uns, dass dies geklappt hat. Am 1. Oktober gibt es nun ab 18:00 Uhr im Roxy dafür eine Auftaktveranstaltung mit dem Titel »ulm.macht.zukunft«. Unten findet ihr die offzielle Einladung, meldet euch an und kommt gern vorbei 🙂&lt;/p>
&lt;hr>
&lt;p>Wie sieht sie wohl aus, unsere Stadt der Zukunft? Und welche digitalen Lösungen können unser Leben dort wirklich verbessern? Shary Reeves, die beliebte Schauspielerin, Autorin und ehemalige Moderatorin des KIKA-Wissensmagazins »Wissen macht Ah!«, erläutert, wie wir uns eine nachhaltig geprägte Stadt in der Zukunft vorstellen können und welche Möglichkeiten die Ulmer Stadtgesellschaft hat, sich aktiv einzubringen.&lt;/p>
&lt;p>Die Veranstaltung gibt darüber hinaus Einblicke in die digitalen Aktivitäten der Stadt Ulm und ermöglicht interessierten Bürger*innen, sich über die beteiligten Institutionen und Unternehmen zu informieren. Unter dem Motto »Sensorik zum Anfassen« werden dazu auch Exponate der Projektpartner zu den Zukunftsthemen Mobilität, Bildung, Verwaltung und Demografie gezeigt. Das Projekt „Zukunftsstadt“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.&lt;/p>
&lt;p>Eine Veranstaltung der Stadt Ulm, unterstützt von der Ulmer Volksbank und Gold Ochsen.&lt;br>
Sichern Sie sich einen Platz für die Veranstaltung am 01. Oktober im Roxy mit Shary Reeves und melden Sie sich an unter &lt;a href="https://veranstaltung-stadt.ulm.de/zs2030/">https://veranstaltung-stadt.ulm.de/zs2030/&lt;/a>&lt;/p>
&lt;p>Programm:&lt;br>
18:00 Uhr Einlass&lt;br>
18:30 Uhr Beginn&lt;br>
• Begrüßung Oberbürgermeister Gunter Czisch&lt;br>
• Projektpräsentation und Vorstellung der Wissenschaftspartner&lt;br>
• Key Note Shary Reeves&lt;br>
• Bekanntgabe Gewinner Innovationswettbewerb LoRa-Schaugarten&lt;br>
• „Sensorik zum Anfassen“ mit Exponaten der Projektpartner&lt;br>
ca. 21:30 Uhr Ende und Ausklang&lt;/p></div></description><author>Maximilian Richt</author><category domain="https://temporaerhaus.de//categories/news">news</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/zukunftsstadt">Zukunftsstadt</category></item><item><title>Kommt zur Abschlussveranstaltung der Zukunftsstadt am 26.6.!</title><link>https://temporaerhaus.de/kommt-zur-abschlussveranstaltung-der-zukunftsstadt-am-26-6/</link><guid isPermaLink="true">https://temporaerhaus.de/kommt-zur-abschlussveranstaltung-der-zukunftsstadt-am-26-6/</guid><pubDate>Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://temporaerhaus.de/kommt-zur-abschlussveranstaltung-der-zukunftsstadt-am-26-6/</guid><description><div/><div>&lt;p>&lt;img src="https://temporaerhaus.de/wp-content/uploads/2018/06/zukunftsstadt_abschlussveranstaltung.jpg" alt="">&lt;/p>
&lt;p>Lange lange haben mehrere Projektgruppen in der zweiten Runde des bundesweiten Projekts „Zukunftsstadt“ diskutiert, entworfen und ausprobiert, in welche Richtung sich Ulm entwickeln soll. Was dabei herauskam und wohin die Reise gehen könnte, wollen wir gemeinsam &lt;strong>am Dienstag, dem 26.6.2018 ab 18:30 Uhr im Stadthaus&lt;/strong> vorstellen.&lt;/p>
&lt;p>Neben der Vorstellung von Prototypen aus Phase 2 und einer Podiumsdiskussion wird Dr. Sven J. Körner in einem spannenden Impulsvortrag einen verständlichen Einblick in das Themenfeld Künstliche Intelligenz (KI) geben. Körner zeigt Beispiele wie KI heute schon eingesetzt wird und in welchen Bereichen sie stark im Kommen ist. Welchen Nutzen hat sie? Ein Vortrag der unterhaltsam ist, nachdenklich macht und in manchen Themenbereichen provokant den Spiegel vorhält. Eine Podiumsdiskussion und die Vorstellung der Prototypen der Zukunftsstadt 2030 bilden den Rahmen um diesen Vortrag.&lt;/p>
&lt;p>&lt;a href="https://tickets.verschwoerhaus.de/ulm/zstab/">Kostenlose Tickets gibt es – solange noch Platz ist – im Verschwörhaus-Pretix-System.&lt;/a>&lt;/p>
&lt;h3 id="das-programm">Das Programm&lt;/h3>
&lt;p>&lt;strong>18:30 Uhr Begrüßung&lt;/strong> – Gunter Czisch, Oberbürgermeister Stadt Ulm&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>18:45 Uhr Ergebnisse der Zukunftsstadt 2030 „Digitalisierung von unten gestalten“&lt;/strong>&lt;br>
Marius Pawlak, Leiter der Zentralstelle, Stadt Ulm&lt;br>
Sabine Meigel, Leiterin Geschäftsstelle digitale Agenda, Stadt Ulm&lt;br>
Stefan Kaufmann, Leiter Verschwörhaus, Stadt Ulm&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>19:10 Uhr „Innovation von unten“- Zukunftsstadt 2030 Rückblick und Ausblick&lt;/strong>&lt;br>
&lt;em>Podiumsdiskussion&lt;/em>&lt;br>
Moderation: Herr Becker, Chefredakteur Südwestpresse&lt;br>
Gunter Czisch, Oberbürgermeister Stadt Ulm&lt;br>
Prof. Jörn von Lucke, wissenschaftliche Begleitforschung ZU Friedrichshafen&lt;br>
Sabine Meigel, Leitung Geschäftstelle Digitale Agenda&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>19:45 Uhr Künstliche Intelligenz: Was geht‘s uns an?&lt;/strong>&lt;br>
Keynote und anschließende Diskussion&lt;br>
Dr. Sven Körner, The thingsthinking, Karlsruhe&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>21:00 Uhr Ausklang mit Imbiss&lt;/strong>&lt;/p></div></description><author>Stefan Kaufmann</author><category domain="https://temporaerhaus.de//categories/uncategorized">Uncategorized</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/stadthaus">Stadthaus</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/zukunftsstadt">Zukunftsstadt</category></item><item><title>Einladung zur BürgerInnenwerkstatt</title><link>https://temporaerhaus.de/einladung-zur-buergerinnenwerkstatt/</link><guid isPermaLink="true">https://temporaerhaus.de/einladung-zur-buergerinnenwerkstatt/</guid><pubDate>Mon, 22 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://temporaerhaus.de/einladung-zur-buergerinnenwerkstatt/</guid><description><div/><div>&lt;p>Seit Juli 2015 machen wir bereits Ulm zur &lt;a href="http://www.zukunftsstadt-ulm.de/">Zukunftsstadt&lt;/a>: Welche Kompetenzen erfordert die Digitalisierung? Was bedeutet sie für unsere Arbeitswelt? Welche Anforderungen haben wir an Mobilität? Das sind einige der rund 400 Fragen, die die Menschen in und um Ulm zur Zukunftsstadt Ulm 2030 in dieser Zeit gestellt haben.&lt;/p>
&lt;p>Aktuell befinden wir uns in der zweiten von insgesamt drei möglichen Phasen des Zukunftsstadt-Wettbewerbs, in der es darum geht, aus den 400 Fragen eine Handvoll konkreter Projekte auszuwählen, die wir dann gemeinsam umsetzen – bis 2030 ist ja nicht mehr viel Zeit 😉&lt;/p>
&lt;p>In der &lt;strong>Bürgerwerkstatt am 02. und 03.02.2018 im Stadthaus&lt;/strong> werden die aktuellen Ergebnisse in jeweils zweistündigen Veranstaltungen der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Interessierten diskutiert.&lt;/p>
&lt;p>Das ist auch für alle Verschwörhaus-Interessierten spannend – denn auch 12 Jahre währende Pläne beginnen mit einem ersten Schritt. Und egal ob Ulm in die dritte Runde des Wettbewerbs kommt oder nicht, im Verschwörhaus werden wir uns schon 2018 mit diesen ersten Schritten beschäftigen und sie konkret in die Tat umsetzen.&lt;/p>
&lt;p>Deswegen: Termin vormerken und Zukunft gemeinsam digital gestalten!&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>02. und 03. Februar von 10 -18 Uhr im &lt;a href="https://www.openstreetmap.org/?mlat=48.39818&amp;amp;mlon=9.99081#map=19/48.39818/9.99081">Stadthaus Ulm&lt;/a>.&lt;/strong>&lt;br>
&lt;strong>Anschließend jeweils After-Show-Party im Verschwörhaus Ulm.&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Keine Zeit? Dann besteht ab dem 05.02.2018 unter &lt;a href="http://www.zukunftsstadt-ulm.de">zukunftsstadt-ulm.de&lt;/a> die Möglichkeit zur nachträglichen Teilnahme über einen Online-Dialog.&lt;/p>
&lt;h3 id="das-programm">Das Programm&lt;/h3>
&lt;p>&lt;strong>Freitag, 2.2.2018&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>10–12 Uhr: Gesundheit, Demographie &amp;amp; Alter&lt;/li>
&lt;li>13–15 Uhr: Gesellschaft, Verwaltung &amp;amp; Politik&lt;/li>
&lt;li>16–18 Uhr: Mobilität, Energie &amp;amp; Vernetzung&lt;/li>
&lt;li>Danach After-Show-Party im Verschwörhaus&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>&lt;strong>Samstag, 3.2.2018&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>10–12 Uhr: Wirtschaft, Beschäftigung &amp;amp; Arbeit&lt;/li>
&lt;li>13–15 Uhr: Bildung, Forschung &amp;amp; Technologie&lt;/li>
&lt;li>16–18 Uhr: Freizeit, Kultur &amp;amp; Soziales&lt;/li>
&lt;li>Danach After-Show-Party im Verschwörhaus&lt;/li>
&lt;/ul></div></description><author>Stefan Kaufmann</author><category domain="https://temporaerhaus.de//categories/uncategorized">Uncategorized</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/party">Party</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/workshop">Workshop</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/zukunftsstadt">Zukunftsstadt</category></item><item><title>Smart Government, OGDDACHLI und Zukunftsstadt in Schwörhaus und Verschwörhaus</title><link>https://temporaerhaus.de/smart-government-ogddachli-und-zukunftsstadt-in-schwoerhaus-und-verschwoerhaus/</link><guid isPermaLink="true">https://temporaerhaus.de/smart-government-ogddachli-und-zukunftsstadt-in-schwoerhaus-und-verschwoerhaus/</guid><pubDate>Thu, 02 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://temporaerhaus.de/smart-government-ogddachli-und-zukunftsstadt-in-schwoerhaus-und-verschwoerhaus/</guid><description><div/><div>&lt;p>Die Smart City steht uns bevor, und mit Smart Cities kommen ganz viele Abkürzungen und Veranstaltungen über die Stadt. So auch bei uns: Am Donnerstag, dem 9. November 2017 gibt es nacheinander ein Smart Government DACHLI Treffen, ein OGD-DACHLI-Treffen und einen Zukunftsstadt-Workshop in Ulm – und alle davon sind für interessierte ZuhörerInnen und MitmacherInnen offen.&lt;/p>
&lt;p>Am Vormittag ist der &lt;a href="https://www.zu.de/institute/togi/news/savethedatesmartgov.php">Smart-Government-Workshop für Teilnehmende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg (DACHLI)&lt;/a> im historischen Schwörhaus:&lt;/p>
&lt;p>10:00 Ankunft der Teilnehmer&lt;br>
10:15 Willkommen durch die Stadt Ulm und LoRaWAN Ulm&lt;br>
10:30 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Deutschland&lt;br>
10:50 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Österreich&lt;br>
11:10 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Schweiz&lt;br>
11:30 Forschungsbericht über Entwicklungen aus Südkorea (Prof. von Lucke)&lt;br>
11:50 Forschungsbericht Entwicklungen aus Japan (Prof. von Lucke)&lt;br>
12:10 Forschungsbericht Entwicklungen aus Dubai (Prof. von Lucke)&lt;br>
12:30 Pause&lt;br>
13:00 Brainstorming im Workshop: IoT/Smart City richtig aufgesetzt&lt;br>
Offenheit als Katalysator und Garant für ein erfolgreiches Smart Government&lt;br>
14:00 Nächste Schritte für eine Ulmer Erklärung und nächstes Treffen&lt;/p>
&lt;p>Ab 14:30 folgt dann am selben Ort das Treffen &lt;a href="https://www.data.gv.at/infos/ogd-d-a-ch-li/">der Kooperation OGD-DACHLI&lt;/a> (twitter &lt;a href="https://twitter.com/ogddachli?lang=de">@ogddachli&lt;/a>) mit folgendem Programm:&lt;/p>
&lt;p>14:30 – 30‘ Willkommen Ulm und Zukunftsstadt Ulm und ulm 2.0 / Open Data Ulm&lt;br>
15:00 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Deutschland&lt;br>
15:15 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Österreich&lt;br>
15:30 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Schweiz&lt;br>
15:45 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Brasilien (Prof. Machado)&lt;br>
16:00 – 15‘ Kurzbericht über aktuelle Entwicklungen aus Korea und Japan (Prof. von Lucke) &lt;br>
16:15 – 15‘ Vereinbarung nächstes Treffen&lt;br>
16:30 – 30‘ Pause und Transfer ins Verschwörhaus&lt;/p>
&lt;p>Ab 17:00 geht es dann im Verschwörhaus weiter – und zwar nun mit mehr Hands-on-Zusammenarbeit als Workshop im Rahmen des Projekts Zukunftsstadt. Nach einer kurzen, zehnminuetigen Einfuehrung geht es 90 Minuten lang in einem kleinen World Cafe um folgende Fragestellungen:&lt;/p>
&lt;ul>
&lt;li>Was muss sich gesetzlich noch tun, um eine Open-Data-Kultur voranzutreiben?&lt;/li>
&lt;li>Wie lässt sich die Entwicklung von Lösungen mit Mehrwert für die Bevölkerung auf ein finanzielles Fundament stellen?&lt;/li>
&lt;li>Und vor allem: Agile Prozesse – was lässt sich Einfach Mal Machen™?&lt;/li>
&lt;/ul>
&lt;p>Wir laden herzlich ein!&lt;/p></div></description><author>Stefan Kaufmann</author><category domain="https://temporaerhaus.de//categories/uncategorized">Uncategorized</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/ogddachli">OGDDACHLI</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/open-data">Open Data</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/zukunftsstadt">Zukunftsstadt</category></item><item><title>„Arbeit der Zukunft: Auf Augenhöhe und selbstbestimmt“</title><link>https://temporaerhaus.de/arbeit-der-zukunft-auf-augenhoehe-und-selbstbestimmt/</link><guid isPermaLink="true">https://temporaerhaus.de/arbeit-der-zukunft-auf-augenhoehe-und-selbstbestimmt/</guid><pubDate>Fri, 14 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://temporaerhaus.de/arbeit-der-zukunft-auf-augenhoehe-und-selbstbestimmt/</guid><description><div/><div>&lt;p>Am Mittwoch, dem 19.7. diskutieren wir ab 18:00 Uhr, wie Unternehmen und Organisationen neue Formen der Zusammenarbeit auf Augenhöhe ausprobieren.&lt;/p>
&lt;p>Mit wenig Hierarchie und viel Mitbestimmung wird der Weg frei, Arbeit selbst zu organisieren und zu gestalten. Selbstorganisation kann die Basis für agile Organisationsstrukturen sein, welche für die Märkte der Zukunft gebraucht werden. Impulse und Erfahrungsberichte der Teilnehmer zu den Bereichen „Arbeiten auf Augenhöhe“, „Selbstorganisation“, „NewWork“, „Work-Life-Balance“ und neue Berufsbilder der Zukunft sind erwünscht.&lt;/p>
&lt;p>Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe zur Zukunftsstadt 2030&lt;/p></div></description><author>Stefan Kaufmann</author><category domain="https://temporaerhaus.de//categories/uncategorized">Uncategorized</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/arbeit">Arbeit</category><category domain="https://temporaerhaus.de//tags/zukunftsstadt">Zukunftsstadt</category></item></channel></rss>