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Das Verschwörhaus wurde über die Sommerferien zu sowas wie einem Ferienausflugsziel – alle möglichen Leute kamen in ihrem Urlaub vorbei, grillten mit uns, machten Ausflüge in der Gegend und haben cooles Zeug gemacht.
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Wie kann man eigentlich Legosteine 3D-Drucken? Oder einen Anhänger mit dem eigenen Namen? Zusammen mit der e.tage haben wir unseren Schmuck-aus-dem-3D-Drucker-Prototypenkurs ein zweites Mal als Ferienprogramm durchgeführt.
Ein mit nachtleuchtendem Filament gedruckter Anhänger
Ein mit Namen parametrisierter, innen hohler Würfel – und oben das Werkzeug, um Legosteine abzumessen und nachzumodellieren
Werkzeug der Wahl war wieder Tinkercad(Anleitung als PDF), das sich auch für Anfänger*innen ruckzuck bedienen lässt. Mehrere Quader, ein umschließender Kreis, und ein paar gekippte Dreiecke: So schnell ist eine Ananas modelliert!
Wer erkennt die einfachen grundlegenden Formen in der Ananas?
Ein großes Dankeschön an die Kursleiterinnen Julia und Ina! Und wer selber Lust auf 3D-Druck hat: Einfach bei den offenen Abenden an einem Montag oder Mittwoch hereinschneien, oder zum Makermontag kommen!
Designerin und Informatikerin – Merci für den Kurs!
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Gut ein Jahr nach dem ersten Besuch bei der Wissensstrahlung auf Radio FreeFM war das Verschwörhaus gleich in zwei aufeinanderfolgenden Ausgaben der Wissensstrahlung auf Sendung – nämlich in Ausschnitten des Wikidata-Workshops am Ende der Folge 269 (MP3) und live mit Juka und Stefan und Aufnahmen der nanuuu night in Folge 270 (MP3). Viel Spaß und danke an Michael, dass wir schon wieder in der Sendung sein durften 🙂
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Am Mittwoch, dem 19.7. diskutieren wir ab 18:00 Uhr, wie Unternehmen und Organisationen neue Formen der Zusammenarbeit auf Augenhöhe ausprobieren.
Mit wenig Hierarchie und viel Mitbestimmung wird der Weg frei, Arbeit selbst zu organisieren und zu gestalten. Selbstorganisation kann die Basis für agile Organisationsstrukturen sein, welche für die Märkte der Zukunft gebraucht werden. Impulse und Erfahrungsberichte der Teilnehmer zu den Bereichen „Arbeiten auf Augenhöhe“, „Selbstorganisation“, „NewWork“, „Work-Life-Balance“ und neue Berufsbilder der Zukunft sind erwünscht.
Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe zur Zukunftsstadt 2030
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Wir hatten diese Woche wieder die e.tage ulm im Haus! Unter Anleitung von Janina Schmid entstanden ganz besondere interaktive Pflanzen – vom Discokaktus bis zur Slotmachine-Pflanze, die einem nicht nur Geld abknöpft, sondern einem danach mit einem Blumenpaddel einen Klaps gibt.
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Debatten über Wahlbeeinflussung, Falschmeldungen und gar staatliches Hacking: Alles Gründe, unsere demokratischen Prozesse so transparent und nachvollziehbar wie möglich zu machen.
Weil das vor allem auch ein Anliegen für Data Scientists und Datenjournalist*innen ist, stand der zweite Wikidata-Workshop von Wikimedia Deutschland bei uns im Haus ganz unter dem Thema „Wahldaten“. Über 40 Freiwillige aus ganz Deutschland und Österreich beschäftigten sich ein Wochenende lang mit diesem Thema – und bekamen nebenbei auch die Stadt gezeigt.
Wer die Begrüßung und einen Teil der SPARQL-Einführung nachempfinden möchte, kann das bei Radio free FM tun. Als Experiment haben wir diesen Teil nämlich live auf 102,6 MHz im Ulmer Umland gesendet und auch aufgezeichnet.
Das sind nicht mal alle, die da waren – die hatten wir nie aufs Bild bekommen 😀
Wie wird eigentlich ein Yak rasiert?
Vielfach ging es bei den Projekten des Wochenendes immer noch um mühevolles Yak Shaving – also mehrere Ebenen tief greifende Vorbereitungen, um überhaupt das tun zu können, worum es eigentlich geht. Mit eine Lektion des Workshops war daher, künftigen Einsteiger*innen in das Thema bessere Dokumentation bereitzustellen, um direkter zum Ziel zu gelangen. Und nicht zuletzt galt es auch, viele der notwendigen Daten überhaupt erst in Wikidata einzupflegen. Mühselig, aber lohnenswert.
Die Projektergebnisse als Sketchnote von @bleeptrack
Am Ende des Wochenendes stand eine ganze Reihe von Projektergebnissen. Auch für Laien hervorzuheben ist dabei der guessr – ein kleines Ratespiel, bei dem es herauszufinden gilt, wo ein bestimmtes Foto (beispielsweise eines Parlamentsgebäudes) aufgenommen wurde.
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Im Juni und Juli haben wir mindestens drei Gelegenheiten für Datenjournalist*innen:
Am Dienstag, dem 4.7. haben wir ab 17:00 die Ehre, die MFG Akademie mit dem Event „Datenjournalismus – Praxis und Perspektiven“ zu beherbergen. Anhand von Praxisbeispielen zeigen Jan-Georg Plavec (Stuttgarter Zeitung), Marie-Louise Timcke (Journocode, derzeit Berliner Morgenpost) und Peter Welchering (Medienbüro Stuttgart) welche Methoden und Werkzeuge zur Verfügung stehen und leicht anzuwenden sind. Außerdem werden die Perspektiven des Genres als journalistisches Format und Berufsbild diskutiert. Die Veranstaltung bildet den Auftakt für den OPEN! Minds Excellence Club (OMEx).
Wir freuen uns sehr, mit Jan-Georg und Marie-Louise zwei in Ulm schon als Jugend-hackt-Mentorin und Teilnehmer der OpenCityCamps bekannte Gesichter bei uns begrüßen zu dürfen – und nicht weniger natürlich auf Peter Welchering 😉
Schon vorher veranstalten wir aber am Dienstag, dem 13. Juni eine neuerliche Klassenfahrt zu DDJMonaco, dem regelmäßigen Münchener Treffen zu Daten und Storytelling. Sarah Pache und Mario Haim werden eine Studie zur Wahrnehmung von grafisch aufbereiteten Wahlprognosen vorstellen, und @cutterkom aka Katharina Brunner wird zur Visualisierung von Unsicherheit sprechen.
Und nicht zuletzt sind beim Wikidata-Wahldatenworkshop vom 23.–25.6. bei uns im Verschwörhaus noch wenige Plätze frei – melde dich schnell an, wenn du dabei sein möchtest!
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Am morgigen Mittwoch haben wir mehr denn je volles Haus! Neben dem STIC-Ubuntu-Kurs des GT Ulm gibts zwei weitere Angebote parallel.
Ab 18:30 treffen sich wieder alle, die an LoRaWAN/The Things Network in Ulm interessiert sind. Unter anderem geht’s aktuell um ein Hands-on-Projekt, wie mit TTN Lampen fernsteuerbar werden.
Ab 20:00 Uhr führt dann Phil in die Welt der Filter ein:
Alles über den praktischen Einsatz von Filtern in der Elektronik.
Von Audiogeräten, über Mikrocontroller, bis hin zu WLAN: Filter gibt es überall. Zusammen lernen wir, wofür man sie braucht, wie sie funktionieren und wie man sie in eigenen Projekten einsetzt.
Wir betrachten praktische Beispiele, benutzen Open-Source-Software für Design und Simulation und werfen auch einen kleinen Blick auf die Filtertheorie.
Also auf auf, verlasst eure Filterblase und schaut vorbei 😀
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In den letzten Wochen hatten die Müllfahrzeuge der EBU eine etwas besondere Ladung dabei: Auf dem Armaturenbrett war je ein iTalk MCS 1608 befestigt. Das ist ein LoRaWAN-Gerät, das auch ein GPS-Modul, Beschleunigungssensoren und vieles mehr an Bord hat.
Es ging aber nicht darum, die wahnsinnige Beschleunigung der Ulmer Müllfahrzeuge zu messen, sondern um etwas ganz banales aber wichtiges: Wo überall die Signale eines LoRaWAN-Geräts auch auf eine Basisstation treffen. Und was wäre dafür besser geeignet als eine Fahrzeugflotte, die auch wirklich fast jede Straße in Ulm abfährt!
Mit den so erhobenen Daten ist nun eine grobe Kartierung der Netzabdeckung in der Stadt möglich. Wenn Du einen LoRaWAN-Node hast, kannst du auch mit ttnmapper eigene Messungen machen.
Ein neues Gateway auf dem Eselsberg
Die EBU-Messungen sind indes schon fast wieder obsolet, denn die festgestellte Versorgungslücke auf dem oberen Eselsberg wird nun durch eine Basisstation auf dem Gebäude O26 der Universität geschlossen. Das Institut für Verteilte Systeme und das Institut für Organisation und Management von Informationssystemen hatten Interesse an der Technik gezeigt – und während die Mühlen für die Aufstellung noch mahlten, hat @jaydi_ in bester Uni-Ulm-Tradition kurzerhand an Ostermontag ein Kerlink-Gateway aus dem Verschwörhaus geholt, und es einfach mal aufs Dach gestellt. Wie schon Grace Hopper sagte: It’s easier to ask forgiveness than it is to get permission 😉
Immer auf dem Laufenden bleiben?
Wer immer die aktuellen Geschehnisse rund um LoRaWAN und TTN mitbekommen will, darf gerne dem Twitter-Account @ttn_ulm folgen – oder sich ganz klassisch für den TTN-Ulm-Newsletter anmelden!
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Und wieder gleich zwei Veranstaltungen auf einmal: Am Dienstag, dem 25.4.2017 haben wir gleichzeitig zum dritten Mal das Upcycling Nähcafe der Nachhaltigkeits-HSG im Haus, und anlässlich des Weltmalariatags einen neuerlichen HOT-Workshop.
Passend zum Frühling wollen wir alte Herrenhemden zu Blusen und Shirts umgestalten.
Wir stellen euch Maschinen, Material, Nähvorlagen und Unterstützung – nähen tut ihr selber.
Auch eigene Projekte können mitgebracht und bearbeitet werden, wenn euch zu Hause dafür Zeit, Kenntnis und/oder Nähmaschine fehlt.
Falls ihr alte/ungetragene Klamotten rumliegen habt ist das natürlich die perfekte Gelegenheit ihnen ein neues Leben zu schenken.
Dank einiger Überlassungen haben wir nun auch mehr eigene Nähmaschinen im Haus als je zuvor 😉
Der Humanitarian OpenStreetMap-Workshop beginnt um 19 Uhr und hat für die bessere Planbarkeit ebenfalls eine Anmeldeseite:
Beim HOT-Mappen geht es darum, Krisen- und Katastrophengebiete zu kartieren, um humanitäre Einsätze von Hilfsorganisationen zu unterstützen. Das Mappen erfolgt auf Grundlage von Satellitenbildern aus der Ferne (Sesselmapping). Die Hilfsorganisationen legen dabei das Gebiet, die zu mappenden Objekte und die Prioritäten fest.
Einen ausführlichen Bericht von einem HOT-Mapathon findet ihr in einem Beitrag auf jetzt.de.