Hol dir jetzt eine gratis CO2-Ampel für dein Klassenzimmer

Seit heute öffnen die ersten Schulen in Baden-Württemberg. Das Jugend hackt Lab möchte euch dabei unterstützen auf der „sicheren Seite“ zu sein. Und zwar mit gratis Co2-Ampeln für euer Klassenzimmer.

Was sind Co2-Ampeln?

Viele Menschen in einem großen Raum atmen Luft ein und aus, dabei entsteht mit der verbrauchten Luft Kohlendioxid -also CO2. Zuviel abgestandene Luft im Raum macht dringendes Lüften nötig, weil damit die Konzentration nachlässt. CO2-Ampeln zeigen euch durch LEDs an, wann zu viel CO2 in eurem Klassenzimmer ist und wann es sinnvoll ist zu lüften.

Co2-Ampeln und Corona

Der Vorteil einer CO2-Ampel ist zudem, dass ihr damit auch indirekt angezeigt bekommt, wann zu viele Aerosole in der Luft sind. Angenommen wird so, dass viel ausgeatmete Luft die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass auch die Konzentration an Corona-Viren in der Luft zunehmen kann.

Gratis für dich und dEIn Klassenzimmer

Das Verschwörhaus hat einige CO2-Ampel-Kits auf Lager. Willst du bereits eine fertige CO2-Ampel für dein Klassenzimmer haben, dann kontaktiere uns gerne. Für alle die Löten können und selbst basteln wollen, aber bspw. Zuarbeit am 3D-Drucker und Lasercutter brauchen – auch das ist kein Problem: du bekommst von uns den Kit und das fertige Gehäuse zum Fertigstellen.

 

Danke für alles, Juka!

Wenn wir im Sommer 2021 auf fünf Jahre Verschwörhaus zurückblicken werden, gehören dazu eigentlich auch über sechs Jahre Vorarbeit von vielen verschiedenen Menschen dazu.

Einer dieser Menschen ist Juka Wessalowski. Juka war viele Jahre lang – anfangs noch als Studentin der Medieninformatik an der Uni Ulm – eines der ersten Mitglieder der Open-Data-Arbeitsgruppe „datalove“ aus der später das OK Lab Ulm im Netzwerk „Code for Germany“ der Open Knowledge Foundation Deutschland wurde. Von 2012 bis 2014 war sie Mitorganisatorin der von der Hochschulgruppe organisierten OpenCityCamps, die mit die ersten überregionalen Vernetzungsveranstaltungen zu Open Data und Open Government in Baden-Württemberg waren, und auf denen die Grundsteine für viele bis heute nachwirkende Projekte gelegt wurden.

Seit 2011 war sie zudem in verschiedenen Arbeitsgruppen rund um die MINT-Nachwuchsförderung aktiv. Für eine nachhaltige Verankerung von Civic Tech und den Umgang mit Offenen Daten in einer Stadt ist die ständige Nachwuchsförderung ein Dreh- und Angelpunkt. 2014 war sie daher die Hauptorganisatorin hinter dem Plan, das bis dahin nur in Berlin stattfindende Förderprogramm Jugend hackt nach Ulm zu holen. Es ist maßgeblich ihr Verdienst, dass dieses mehrfach preisgekrönte Programm 2015 erstmals neben Berlin, Dresden, Hamburg und Köln unter ihrer Leitung und Führung auch in Ulm stattfinden konnte.

Das erste Jugend-hackt-Wochenende im Juni 2015 legte auch den Grundstein für die Verstetigung dieser Arbeit unterjährig, an einem für alle gut zu erreichenden Ort in Ulm. Der konkrete Entwicklungsprozess, an dessen Ende das Verschwörhaus stand, wurde bei einem Austausch mit dem späteren Oberbürgermeister Czisch am Rande der Abschlussveranstaltung angestoßen. In der darauf folgenden mehrere Monate langen Konzeptionsphase trug Juka mit ihrem hervorragenden Fachwissen immer wieder zum Konzept bei und schärfte die klare Linie, die das Haus für sich beansprucht. Neben dieser Arbeit und ihren Tätigkeiten unter Anderem als Jurymitglied des Deutschen Multimediapreis mb21 (2015) übernahm sie ab Juli 2016 eine tragende Rolle im Aufbau des Makespace, der Werkstätten, sowie in der Einwerbung weiterer Kooperationsprogramme wie den Familienlaboren, den Demokratielaboren, sowie Projekten mit vielen weiteren Akteuren in Ulm und darüber hinaus. Sie vertrat das Verschwörhaus und Ulm unter anderem beim Besuch der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin in Ulm, lokalen Veranstaltungen wie 7×7 oder – mehrfach – der Netzkonferenz re:publica in Berlin. Für ihre Arbeit konnte sie mehrere Preise, Nominierungen und Auszeichnungen entgegennehmen. Sie war 2016 Teil des ersten internationalen Jugend-hackt-Austauschprogramms mit dem Goethe-Institut und reiste mit einer Delegation nach Seoul; sowohl jugendliche Teilnehmer:innen als auch Mentor:innen von Jugend hackt in Ulm durften in den Folgejahren an Austauschprogrammen mit verschiedensten asiatischen Nationen teilnehmen. Nicht zuletzt war Juka die Ulmer Transferschnittstelle für viele der Projekte, die in anderen Städten durch ehrenamtlich Aktive im Netzwerk „Code for Germany“ und darüber hinaus stattfinden.

Durch ihren interdisziplinären Hintergrund verbindet sie dabei vielfach Horizonte miteinander. Außerhalb der unmittelbaren Jugend-hackt-Organisationsphasen leitete sie beispielsweise ein Team, das die Freie/Open-Source-Ticketshopsoftware pretix auf die komplexen Anforderungen der Anmeldungsanwicklung von Jugend hackt anpasste, was den Organisationsteams viel Handarbeit erspart. Die Rolle als erste hauptamtlich bei der Open Knowledge Foundation angestellte, aber außerhalb Berlins am Berührungspunkt zwischen Zivilgesellschaft und Kommune eingesetzte Vermittlerin hat sich als ungemein bereicherndes Konstrukt herausgestellt. Wir hoffen, dass auch in anderen Städten ähnliche Modelle entstehen!

Juka hat sich zu unserem großen Bedauern im Herbst 2020 dazu entschlossen, über die zum 31.12.2020 auslaufende Förderung hinaus keine Verlängerung ihrer Anstellung im Verschwörhaus anzustreben, sondern sich beruflich zu verändern. Dieser Ort wäre ohne sie nicht das geworden, was er ist – deswegen freuen wir uns sehr, dass sie nach dem Ende ihrer hauptamtlichen Tätigkeit weiter ehrenamtlich im Haus aktiv sein wird. Vielen Dank Juka für deine Arbeit – wir wünschen dir für deine Zukunft nicht weniger als das allerbeste und auch weiterhin viel Erfolg!

Unser Dank der initiative.ulm.digital für die Förderung!

Wir möchten herzlich der initiative.ulm.digital danken, die dreieinhalb Jahre lang die hauptamtliche Teilzeitstelle von Juka Wessalowski im Verschwörhaus durch Spenden finanziert hatte!

Bereits wenige Tage nachdem durch den Gemeinderatsbeschluss die Umsetzung des bis dahin ausgearbeiteten Konzepts für das Verschwörhaus gesichert war, fand ein erster Austausch mit späteren Gründungsmitgliedern der Unternehmerinitiative statt. Schon bei der Gründung des Unternehmervereins im Juli 2016 schrieben sich die Initiator:innen der Initiative die finanzielle Unterstützung des (damals noch unter dem Arbeitstitel „Stadtlabor“ laufenden) Verschwörhaus für die Förderung von Talenten und Ideen auf die Fahne. Unter anderem sollten weitere Personalkapazitäten über die von der Stadt gestellten Ressourcen hinaus ermöglicht werden. Auch das Engagement der Initiative für das Freie IoT-Netzwerk „The Things Network“ geschah in enger Kooperation mit dem Verschwörhaus – so veranstalte die Initiative einen Auftaktworkshop im Dezember 2016, für den wir Räume und Infrastruktur stellten. Die Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung zeigte sich beim Freien Sensornetzwerk in besonderem Maße: Der Unternehmerverein sorgte mit den ersten Gateways für eine Grundversorgung, die nach und nach von weiteren Akteuren ausgebaut wurde. Die Installation des sowohl symbolischen wie wirkungsvollen Gateways auf dem Münsterturm Ende 2018 wurde von der Initiative bezahlt, die praktische Umsetzung mit Tatkraft aus dem Digitalen Ehrenamt mitbetrieben, und das Verschwörhaus stellt seither per Funkbrücke die Internetanbindung sicher.

Im Sommer 2017 beschloss die Initiative erstmals auch die direkte finanzielle Förderung des Verschwörhaus. Durch Spenden an den gemeinnützigen Open Knowledge Foundation e.V. konnte Juka Wessalowski ihre bis dahin teils ehrenamtlich, teils durch anderweitige Förderungen überbrückungsfinanzierte Arbeit im Haus ab diesem Zeitpunkt auch hauptamtlich bis Ende 2020 ausführen. Dies führte mittelbar auch zur Einwerbung mehrerer Förderungen. Zuletzt wurde Ulm dadurch zum ersten von zwei Standorten der durch Stiftungsgelder geförderten Jugend hackt Labs für unterjährige Jugendarbeit. Abseits der Veranstaltungen für Jugendliche konnte durch die Stelle weitere Aufbau- und Entwicklungsarbeit im Haus beschleunigt werden, und es wurden an anderen Stellen Kapazitäten für weitere spannende Projekte frei. Durch dieses Gesamtkonstrukt konnten wir der Initiative Monat für Monat beeindruckende Zahlen berichten – und regelmäßig auch frühzeitig auf spannende Entwicklungen und Freie-/Open-Source-Projekte hinweisen, aus denen lokale Unternehmen eigene Produkte und Dienstleistungen entwickeln können.

Neben dem Dank für die Finanzierung der Stelle von Sommer 2017 bis 31.12.2020 danken wir zudem herzlich für die finanzielle Unterstützung mehrerer Kleinprojekte im Lauf der Jahre. Unter anderem bezahlte die Initiative die Materialkosten der „Münsterplatine“, die durch ehrenamtliche Arbeit der TTN-Gruppe von Grund auf entworfen und entwickelt wurde. Diese Platine ermöglichte insbesondere in den Anfangszeiten von „The Things Network“ in Ulm einen niederschwelligen und günstigen Einstieg in das Sensornetzwerk LoRaWAN.

Sowohl das Programm Jugend hackt als auch The Things Network bleiben Ulm und dem Verschwörhaus über das Förderende hinaus erhalten. Ein großer Dank gilt der Stadt Ulm, die die kurzfristig durch das Ende der Unterstützung entstandene Finanzierungslücke auffangen und unsere Jugendarbeit als weitsichtige Investition in die IT-Nachwuchsförderung unterstützen möchte! Und auch die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Haus rund um das Freie LoRaWAN-Netzwerk in Ulm – vom Betrieb eigener Gateways bis zu den Anstrengungen für einen niederschwelligen Einstieg für alle – bleiben natürlich erhalten.

Du möchtest als Privatperson oder mit deinem Unternehmen unsere vielfältige Arbeit nachhaltig unterstützen? Die einfachste Möglichkeit ist eine Fördermitgliedschaft im Verschwörhaus e.V.! Der eingetragene Verein ist gemeinnützig, das heißt, Zuwendungen an den Verein können steuerlich geltend gemacht werden.

Wie das Verschwörhaus zum Nicht-ganz-Fernseh-Studio wurde

Der Zuspielraum. Von hier aus kamen das Pausenzeichen und die Uhr, das Morgen- und Nachtprogramm, die Anmoderation – und natürlich der Gong

Die remote chaos experience (rc3) – der Ersatz des Chaos Communication Congress 2020 – war für alle Beteiligten eine spannende und unbekannte neue Herausforderung. Nicht mehr gemeinsam mit 15.000 anderen Menschen in Leipzig, sondern dezentral aus ganz vielen Orten galt es ein gemeinsames Programm zu gestalten. Es gab eine virtuelle Welt, deren spannende Hintergründe im aktuellen Chaosradio beleuchtet werden. Die Wikipaka-WG des vorhergehenden Congress wurde mit sehr viel Detailliebe nachgebaut und erfreute sich großer Beliebtheit für abendliches Zusammensein 🙂

Und es gab natürlich auch das, was sonst in Leipzig ein Bühnenprogramm gewesen wäre – nur eben nun ganz anders.

Bild Hauptregie

Die Hauptregie. Hier wurden die Beiträge aus der Konserve abgespielt und die dezentralen Beitragenden für den Frageteil zusammengemischt

Der eigentliche Plan war, ganz viele dezentrale Bühnen in ganz Deutschland bereitzustellen, und dazu verschiedene Regiezentralen, die die verschiedenen Kanäle dann mit Inhalt bespielen. Wir haben uns relativ früh dafür entschieden, im Verschwörhaus keine dezentrale Bühne anzubieten. Zu groß erschien uns das Risiko, Ursache für Infektionen zu sein – wir sind weiterhin seit dem Oktober bis auf wenige Wartungs- und Unterhaltsarbeiten komplett geschlossen, und würden uns wünschen, wenn auch viel mehr andere Orte so zur Pandemieeindämmung beitragen würden. Und zwar nicht nur diejenigen Orte, die Freizeit, Kultur, Zerstreuung oder schlicht Freude betreffen.

Stattdessen waren wir „nur“ – und zwar mit stringenten Auflagen – einer der Regieorte für Wikipaka Television und Fernstreamen, das gemeinsame Programm von Jugend hackt (namentlich OKF Deutschland und mediale pfade), Wikimedia Deutschland, dem Verstehbahnhof und uns – und allen, die sich diesem Universum verbunden fühlen. Aufgeteilt in drei separate Räume hatten wir ein Einspielstudio, die Hauptregie und einen Tonaufnahmeraum – gemeinsam konnten wir so zeitweise komplett das Programm inklusive der Moderation der Fragerunden übernehmen; zu anderen Zeiten teilten wir uns das mit anderen Zuspielorten vor allem in Berlin.

Um sicherzugehen, dass bei den über 21 Stunden Programm möglichst alles reibungslos geht, hatten wir uns entschieden, so viele Beiträge wie möglich „aus der Konserve“ einspielen zu können und nur die anschließenden Fragerunden live zu senden. Das nahm sehr viel Druck aus der Produktion und sorgte dafür, dass wir mit einem sehr sehr schlanken Team vier Tage Programm streamen konnten.

Schon früh war klar, dass wir uns beim visuellen und akustischen Design am öffentlich-rechtlichen Rundfunk zwischen den 1960ern und 1980ern anlehnen wollten – schließlich ging es bei der rc3 auch um verteilte Sendehäuser, die gemeinsam ein Programm auf die Beine stellen. Und so bekamen wir ein 1a ARD-Style Sendedesign von Bleeptrack, eine in Windeseile gebaute Studiouhr von blinry, und eine ganze Reihe möglicher Pausenzeichen von Scott Hühnerkrisp, die wir zu einem Senderdesign zusammenbauen konnten.

Und natürlich den Gong!!!!1

Ein echter Tagesschau-Stabgong war schon lange auf der Wunschliste. Nur sind die Dinger sehr schwer zu finden. Aber das war jetzt einfach der perfekte Anlass, einen aufzutreiben. Dafür gibt es jetzt Bilder davon unter Freier Lizenz auf Wikimedia Commons, Video- und Tonaufnahmen folgen noch. Denn ein paar Baustellen gibt es bislang noch.

Die Aufzeichnungen sind nämlich zwar mittlerweile allesamt in der „Mediathek“ des c3voc veröffentlicht. Wir möchten aber auch möglichst alle der Videos so barrierefrei wie möglich bereitstellen, weswegen wir gemeinsam – und hier ist vor allem unser aktueller FSJler Jan zu loben! – mit dem System von c3subtitles auch Untertitel für die Videos anbieten möchten. Wer hier helfen möchte, ist herzlich eingeladen! Für Einsteiger:innen bietet es sich an, die Qualitätssicherung bei den „gelben“ Vorträgen zu machen – das heißt, zu prüfen, ob die Textblöcke zeitlich passend eingeblendet werden. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, ist hier dokumentiert. Wir freuen uns auch sehr über Beiträge bei den vergangenen Congressen. Fortgeschrittene, die hierbei schon Erfahrung gesammelt haben, können sich auch gerne an die Korrektur der automatischen Transkripte wagen.

Alles in Allem war das eine spannende Erfahrung mit einem tollen Team aller beteiligten Einrichtungen, das bewiesen hat: Veranstaltungen mit herausragendem Programm und Wow-Effekt können auch in Zeiten der Pandemie Freude bereiten!

3D Modelling Online-Workshop mit Leonie Wolf

Kostenloser Online Workshop

Lasst durch Games Kunst entstehen: Game Artistin Leonie Wolf ist wieder am Start und zeigt wie man mit der Software Blender 3D-Modelle und 3D-Figuren erstellen kann. Vorkenntnisse nicht nötig! Und das ganze ist kostenlos. Weil aber die Plätze begrenzt sind, bitten wir euch um eine Anmeldung, kurze Mail reicht.

Der Workshop findet am 24. April 2021 von 12:00-18:00 Uhr online statt: einen Zugangslink und weitere Infos gibt es nach der Anmeldung 🙂

Ihr benötigt: PC/Mac, Tastatur, Maus, Cam, Mikro und Lautsprecher.

**Alter: von 12-18 **

Über Leonie

Leonie gestaltet leidenschaftlich gerne digitale Welten für Videospiele und gewann 2017 den Künsterinnenpreis NRW für ihre Arbeiten. Sie hat sich auf 3D Game Arts spezialisiert, aber auch 2D Arbeiten und analoge Werke gehören zu ihrem Repertoire.

Ihre Projekte hat sie bereits auf unterschiedlichen Game Festivals ausgestellt. Zusammen mit Cube Factory veröffentlichte sie Ende 2017 ihr Spiel Kyklos Code auf Steam und arbeitet derzeit als 3D Allrounder bei Giant Door an ‚Derpy Conga‘.

Online-Workshop: Was ist Linux? Ein kurzer Überblick

Als Linux bezeichnet man ein freies und kostenloses Betriebssystem, das durch den Support und die Verbesserungen vieler Ehrenamtlicher lebt. Ubuntu ist neben vielen anderen die bekannteste Linux-Distribution. Wer Open Source gut findet und sein Betriebssystem frei, offen und balastfrei gestalten mag – wird Linux lieben. Wie aber funktioniert Linux und wie bekommt man es auf den eigenen Rechner?

Mit diesen und vielen anderen Fragen wollen wir uns in einem Online-Workshop beschäftigen und euch einen kurzen Linux-Überblick geben.

Fragen vorab zum Workshop können an unseren Workshop-Teamer: der@mit-dem-zopf.cf gestellt werden – „Dфҿ mit dem Zopf“ ist Hamburger Schüler, Junghacker*in und interessiert sich für Netzwerke, Flutter und Linux.

Wann?

Am 3. April 2021 um 11.00 Uhr über Big Blue Button – kostenlos und offen für alle

Link zur Veranstaltung

 

[Bildquelle: Canonical Foundation, Ubuntu communityScreenshot: PantheraLeo1359531 – Screenshot via Oracle VM VirtualBox 6.1, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=98315690]

Online-Lab: „Datenschutz und rechtliche Stolperfallen auf Homepages und im Web“

Mit dem Thema Datenschutz im Web wollen wir anschließen an unseren Webdesign-Workshop vom 19. Februar. Was hat sich mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) seit 2018 geändert? Was für Rechte habt ihr, wenn ihr Websites besucht, die mit euren Daten arbeiten möchten? Und: Was müsst ihr bei eurer eigenen Homepage beachten – beispielsweise was den Cookie-Banner angeht.

All dem wollen wir uns in einem kostenlosen Online-Workshop widmen. Fragen zum Workshop gerne auch an unseren Workshop-Teamer: der@mit-dem-zopf.cf {.moz-txt-link-abbreviated}– „Dфҿ mit dem Zopf“ ist Hamburger Schüler, Junghacker*in und interessiert sich für Netzwerke, Flutter und Linux.

Wann?

Am 13. März 2021 um 11.00 Uhr über Big Blue Button

https://bbb.ulm.dev/b/datenschutz 

Unser Programm auf dem #rc3

Die Remote Chaos Experience 2020 (rc3) hat angefangen, und damit auch unser Beitrag aus dem Verschwörhaus-Studio zum gemeinsamen Programm von Wikipaka Television und Fernstreaming, dem Online-Ersatz für die schon Tradition gewordene Wikipaka-WG von Wikimedia Deutschland, Jugend hackt, Open Knowledge Foundation, mediale pfade, Verstehbahnhof und uns.

Die kommenden drei Tage noch koordinieren wir verteilt über Deutschland und darüber hinaus das gemeinsame Streamingprogramm rund um Transparenz, Mitmachstaat, Jugendarbeit und gerne auch mal etwas Unsinn, das über WTF in die Welt gestreamt wird. Aber auch die vielen anderen Kanäle bei rc3 haben Programm zu bieten – wie viel, verrät der Blick in den offiziellen Fahrplan (andere Ansicht hier). Rein nach dem WTF-Programm gefiltert haben wir natürlich auch eine Ansicht.

![Bild Aufzeichnung](/wp-content/uploads/2020/12/Bildschirmfoto-von-2020-12-28-01-58-39-1024x560.png)
Aufzeichnung aus dem Relive

Alle Programme findet ihr auf streaming.media.ccc.de/rc3 (Direktlink zu WTF hier). Nach und nach wird auch das gesendete Programm im Relive online gehen – von Tag 1 möchten wir beispielsweise Open Discourse und Transparenz im Bundestag hervorheben. Der zeigt auch, wie viel Arbeit an ganz vielen Orten in diesem gemeinsamen Programm steckt: Aufgenommen wurde der Beitrag mit dem Team der c-base in Berlin, gesendet wurde er bei uns, und die Fragerunde haben Florian und Philipp von Zuhause aus mit uns durchgeführt.

Voraussichtlich ab morgen werden wir uns an die offiziellen Releases der gesendeten Beiträge machen. Jetzt gehts aber erstmal ins Bett ;)

About Me Homepage – Web Design Workshop

+++Workshop wurde auf den Donnerstag 18.2.2021 verschoben+++++

Ihr wolltet schon immer eine eigene Homepage haben – und die Basics dazu kennen? Dann seid ihr in unserem Workshop genau richtig! Nach dem Motto: von Lab-Teilnehmenden für Lab-Teilnehmende, zeigen euch Christopher und LarsvomMars, was es alles für die eigene Website braucht 🙂 Es gibt einen kleinen Input zu HTML, CSS und jede Menge Zeit zum Experimentieren an der eigenen Homepage.

18(!). Februar 2021, Donnerstag  um 13 Uhr-17 Uhr Online per Big Blue Button

wir treffen uns alle ab 12.45 Uhr hier 

P.S.: Jeder sollte einen kleinen Editor installiert haben, dass wir pünktlich loslegen können. Wir würden Visual Studio Code (https://code.visualstudio.com/) oder Atom (https://atom.io/) empfehlen

Online Minetest Action mit dem minetest4kids Team

Tacker rund Nac von minetest4kids sind diesmal im Online-Lab. Zusammen machen wir jede Menge action in Minetest. So schauen wir uns verschieden Technik-Mods an und lernen wie man in Minetest programmiert und verschiedene Schaltungen zum Laufen bring.

Du bist dabei? Oh right! Schreib mir das in einer kurzen Mail und du bekommst einen Einladungslink von mir.

Sa. 9.01. | 13:00 – 17:00

Kostenloser Online-Workshop für alle Interessierten.